SMT Scharf AG: Vorstand und Aufsichtsrat beschließen Downlisting in den m:access der Börse München

Der Vorstand der SMT Scharf AG hat am heutigen Tag mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Downlisting der Aktien der Gesellschaft in das Qualitätssegment m:access des Freiverkehrs der Börse München beschlossen.

Vor diesem Hintergrund wird die SMT Scharf AG den Antrag auf Widerruf der Zulassung zum Handel im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und zum Segment Prime Standard stellen und geht davon aus, dass der Widerruf zum Ende der Annahmefrist des Pflichtangebots der Aktionäre Shareholder Value Beteiligungen AG und Share Value Stiftung wirksam wird. Parallel dazu wird die SMT Scharf AG den Antrag auf Einbeziehung der Aktien in das Segment m:access des Freiverkehrs der Börse München stellen mit dem Ziel, dass die Einbeziehung in den m:access vor dem Wirksamwerden des Zulassungswiderrufs erfolgt. Des Weiteren wird die Gesellschaft den Antrag auf Einbeziehung der Aktien in das Quotation Board des Freiverkehrs der Frankfurter Wertpapierbörse stellen, die sich übergangslos an die Beendigung der Zulassung zum Regulierten Markt anschließen soll. Die XETRA-Notierung der Aktien bleibt davon unabhängig fortbestehen.

Die Entscheidung für das Downlisting wurde im Zusammenhang mit dem von den Aktionären Shareholder Value Beteiligungen AG und Share Value Stiftung abgegebenen Pflichtangebot gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG getroffen, welches zugleich ein Delisting-Erwerbsangebot darstellt (§ 39 Abs. 2 und 3 BörsG). Die Angebotsunterlage wurde am 2. Februar 2021 veröffentlicht, und die Annahmefrist dauert bis zum Ablauf des 2. März 2021.

Durch das Downlisting erwartet die Gesellschaft erhebliche Kosteneinsparungen. Zugleich werden durch die beabsichtigte Einbeziehung in den Freiverkehr der Börse München und das Quotation Board der Frankfurter Wertpapierbörse die Handelbarkeit sowie – aufgrund der mit der Einbeziehung verbundenen Einbeziehungsfolgepflichten – ein hohes Maß an Transparenz für die Aktionäre weiterhin gewährleistet.

Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

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Übernahme: E.ON könnte innogy erwerben

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Insider weiterhin in Verkaufslaune

Auch im Februar 2018 übersteigt bei den Insider-Deals das Verkaufsvolumen das Kaufvolumen um ein Vielfaches. Bei der deutlichen Mehrheit der abgewickelten Insider-Transaktionen handelte es sich zwar um Kaufvorgänge, doch die Insider-Verkäufe machten deutlich über 90 Prozent des Gesamtvolumens aus.

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Insidervolumen steigt sprunghaft an

Das Insidervolumen hat sich im vergangenen November 2017 stark erhöht. Im Vergleich zum Vormonat (siehe Insider Sentiment Analyse Oktober 2017) verdoppelte sich das Kaufvolumen nahezu von 44,5 Millionen Euro auf 87,8 Millionen Euro. Unter anderem waren vier DAX-Konzerne im Fokus der Insider.

Durchschnittliches Insidervolumen verdreifacht sich

Das durchschnittliche Volumen je Insidertransaktion hat im Oktober 2017 stark zugenommen. Während der Wert im Vormonat noch bei ca. 360.000 Euro je Insider-Trade lag (siehe Insider Sentiment Analyse September 2017), wurden im vergangenen Monat fast 955.000 Euro je registrierter Transaktion gehandelt.

Insidervolumen fällt deutlich

Das Volumen der Insidertransaktionen fiel im September 2017 deutlich zurück. Mit lediglich einem Trade mehr als noch im Vormonat (siehe Insider Sentiment Analyse August 2017) fiel das Verkaufsvolumen deutlich auf nur noch 16,5 Millionen Euro.